Rechtzeitige Absicherung durch Pflegezusatzversicherung

Wir alle werden älter und machen uns mal mehr mal weniger Gedanken was uns im Alter erwarten könnte. Wird man Pflegebedürftig so wird in der Regel erst das eigene Vermögen dazu herangezogen, ist man aber selbst nicht in der Lage die Pflege zu zahlen so springen in der Regel die Kinder ein. Das ganze kann durch Pflegezusatzversicherungen etwas aufgefangen werden. Gesetzlich wird von der Pflegeversicherung maximal 1510 Euro gezahlt. Wer sich aber schon einmal informiert hat der weiß was eine Vollzeitpflege kostet, da wird mindestens das Doppelte fällig. Versicherer haben den Trend erkannt und versichern gegen Pflegebedürftigkeit, so sind Zusatzrenten in Höhe von bis zu 1500 Euro im Monat möglich. Der durchschnittliche Kunde würde aber die Zusatzrente in Höhe von 750 Euro im Monat wählen, hierbei zahlt ein 60 jähriger im Monat etwa 40 Euro. Der Vorteil liegt auf der Hand, die Beiträge bleiben konstant und die Versicherung funktioniert wie eine private Krankenversicherung. Wichtig beim Abschluss einer solchen Versicherung sind die Auszahlungsbedingungen, einige Versicherer zahlen nur bei Pflegestufe zwei oder drei aus.

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