Die „Volkssolidarität“ wird 65

Der Wohlfahrtsverband „Volkssolidarität“ feiert heute den 65. Jahrestag seiner Gründung. Er wurde im Oktober 1045 in Dresden als „Organisation der Volksbewegung“ gegründet. Aus diesem Anlass lud der Landesverband der Volkssolidarität 1000 ehrenamtliche Helfer aus Sachsen-Anhalt zu einem Festakt in Magdeburg ein. Bei seiner Eröffnungsrede würdigte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) das: „Der Name Volkssolidarität ist ein Versprechen, das eingelöst worden ist“. Außerdem verwies er darauf, dass der Verband ein fester und zuverlässiger Partner des Sozialwesens sei. Circa 275.000 Mitglieder hat die Volkssolidarität in ganz Deutschland und zeichnet sich vor allem durch die Unterstützung älterer Leute aus. 570 Begegnungsstätten werden unterhalten, in denen sich pro Jahr weit über 2 Millionen Menschen treffen und Kontakte knüpfen können. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich für Altersgerechtes Wohnen, aber auch für die Betreuung von Kindern in Kindergärten und nach der Schule.

Auch in Dresden werden die Beratungsstellen durch das Landesministerium unterstützt. In der sächsischen Landeshauptstadt engagieren sich die Mitarbeiter des Vereins in der Vermittlung vieler sozialer Dienste, wie beispielsweise von Hauswirtschaftshilfen in Notlagen, Essen auf Rädern für alte und kranke Menschen, oder sie organisieren Pflegehilfen.

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